EFT - Emotional Freedom Techniques

EFT ist eine einfache und ungewöhnlich erfolgreiche Methode, emotionale Belastungen verschiedener Art vollkommen aufzulösen.

Sie beruht auf den Entwicklungen und Forschungen des amerikanischen Psychiaters Dr. Roger J. Callahan in den 80er Jahren. Er begründete damit einen völlig neuen Zweig der Psychologie, die „Energie Psychologie“. Darin enthalten sind Anteile der Hypnosetherapie, des NLP´s, der Kinesiologie und weitere neu entwickelte Techniken.

Der Ingenieur und NLPler Gary Craig griff diese Grundlagen auf und schuf aus der komplexen Arbeit von Dr. Callahan, eine einfache Methode, die von jedem gelernt und angewendet werden kann.

 

EFT ist ebenfalls ideal zur Selbstanwendung und kann nach einer Einführung in die Methode überall angewendet werden!

Wie funktioniert EFT?

Die Wirkungsweise des EFT beruht auf der Kenntnis des „elektrischen Systems“ unseres Körpers. Dieses Wissen nutzen schon die Chinesen vor 5000 Jahren - sie entdeckten das Meridian-System unseres Körpers - den Energiefluss des Lebens.

Er bildet die Grundlage der traditionellen östlichen Medizin und findet heute Anwendung in der Akupunktur, der Akupressur und vielen weiteren Heilmethoden.

 

Das EFT nutzt die an der Hautoberfläche leicht erreichbaren Akupunktur-Punkte, indem sie ausgewählte Punkte ca. 6-8 mal beklopft - und zwar in einer leicht zu erlernenden Reihenfolge.

Das EFT bezieht sich dabei auf die Erkenntnis von Dr. Callahan, dass eine Störung des Energie- systems (der Meridiane) zu emotionalen und körperlichen Problemen führt. Er entdeckte darin die Ursache für alle negativen Emotionen.

Beklopft man nun Punkte auf den verschieden Meridianen, lösen sich die Energieblockaden auf, die Energie kann wieder fließen und „wir sind befreit“!

Daher ist es beim EFT auch nicht nötig, nach Ursprungssituationen zu suchen, um diese immer wieder neu zu „durchleiden“. Somit reiht sich das EFT in die Folge der „sanften Methoden“ ein.

Wann kann EFT eingesetzt werden?

EFT findet über all dort Anwendungen, wo negative Emotionen uns hindern, frei und unbelastet unser Leben zu gestalten.

 

Hier einige Bereiche:

• Ängste und Phobien

• Stimmungsstörungen / leichte depressive Störungen

• blockierte emotionale Zustände z. B. Lernblockaden, Zweifel

• Steigerung des Selbstwertgefühles

• Verarbeitung traumatischer Ereignisse

• Wiederkehrende belastende Gedanken und Gedankenströme

• Schuldgefühle

• Kummer und Trauer

• Schlafstörungen

• Süchte und Abhängigkeiten (Rauchen, Essen usw.)

• Steigerung der Leistungsfähigkeit z. B. Sport, Musik

• körperliche Probleme z. B. Müdigkeit, Entzündungen, Schwitzen

   mangelnde Konzentration usw.

• und vieles mehr